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Ich will, aber ratlos wie ich das schaffen soll
mila75
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Beitrag vom: 19.01.2014 18:03:00
 
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Hallo Zusammen, seit ein paar Monaten wache ich nachts auf und denke, so geht das nicht mehr. Ich muss endlich aufhören. Ein Gefühl, dass wenn ich so weitermache, es echt bergab geht. Dabei habe ich keine Ahnung wie ich es schaffen soll. Ich bin ein absoluter Suchtmensch. Habe in den letzten Jahren viele Sachen abgesetzt (war Nasenspray abhängig, Medikamentenabhängig, Schlafmittelabhängig). Das alles habe ich geschafft. Aber das nahm ich immer nur abends. Rauchen tue ich 20 mal am Tag, in allen möglichen Situationen: Morgens, auf der Arbeit in der Pause, wenn ich Stress habe, wenn ich mal Pause machen will, in der Gesellschaft, beim Telefonieren.... :arrrrgh: Tja, und deshalb bin ich trotz meiner Absetz-Erfahrung gerade ratlos. Über Rückmeldungen Eurer Erfahrungen wäre ich WIRKLICH SEHR DANKBAR. Herzliche Grüße Mila
mila75
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Beitrag vom: 19.01.2014 18:03:00
 
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Hallo Zusammen, seit ein paar Monaten wache ich nachts auf und denke, so geht das nicht mehr. Ich muss endlich aufhören. Ein Gefühl, dass wenn ich so weitermache, es echt bergab geht. Dabei habe ich keine Ahnung wie ich es schaffen soll. Ich bin ein absoluter Suchtmensch. Habe in den letzten Jahren viele Sachen abgesetzt (war Nasenspray abhängig, Medikamentenabhängig, Schlafmittelabhängig). Das alles habe ich geschafft. Aber das nahm ich immer nur abends. Rauchen tue ich 20 mal am Tag, in allen möglichen Situationen: Morgens, auf der Arbeit in der Pause, wenn ich Stress habe, wenn ich mal Pause machen will, in der Gesellschaft, beim Telefonieren.... :arrrrgh: Tja, und deshalb bin ich trotz meiner Absetz-Erfahrung gerade ratlos. Über Rückmeldungen Eurer Erfahrungen wäre ich WIRKLICH SEHR DANKBAR. Herzliche Grüße Mila
Kappepaul
Kappepaul
abgemeldet
Beitrag vom: 19.01.2014 19:44:43
 
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Mila, ich weiß auch noch nicht, wie es gehen wird, aber es wird gehen. Hier im Forum gibt es genug Vorbilder! Im Augenblick beschäftige ich mich mit dem Thema, und merke, wie es klarer wird, worauf ich mich da überhaupt als Raucher eingelassen habe. Immerhin habe ich meinen Entschluss gefasst und bin zuversichtlich, dass ich mir auch hier im Forum Unterstützung holen kann. Alles gute Dir! Kappepaul :Raucher2:
Kappepaul
Kappepaul
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Beitrag vom: 19.01.2014 19:44:43
 
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Mila, ich weiß auch noch nicht, wie es gehen wird, aber es wird gehen. Hier im Forum gibt es genug Vorbilder! Im Augenblick beschäftige ich mich mit dem Thema, und merke, wie es klarer wird, worauf ich mich da überhaupt als Raucher eingelassen habe. Immerhin habe ich meinen Entschluss gefasst und bin zuversichtlich, dass ich mir auch hier im Forum Unterstützung holen kann. Alles gute Dir! Kappepaul :Raucher2:
Kiddinx
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Beitrag vom: 19.01.2014 20:34:17
 
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Selbstreflektion ist schon mal ein guter Anfang. Drücke euch beiden die Daumen ... Andere haben es vor euch auch schon geschafft, also warum solltet ihr das nicht auch schaffen!?
Kiddinx
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Beitrag vom: 19.01.2014 20:34:17
 
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Selbstreflektion ist schon mal ein guter Anfang. Drücke euch beiden die Daumen ... Andere haben es vor euch auch schon geschafft, also warum solltet ihr das nicht auch schaffen!?
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Seit 47552 Tagen rauchfrei
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Beitrag vom: 19.01.2014 21:01:59
 
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Hallo Mila, hallo Kappepaul, ich kopier mal einen meiner Beiträge hier rein: ich bin -wohl ähnlich wie viele hier- eine Mehrfach-Umfallerin. Kurzer Abriss meiner Suchtkarriere: Mit 20 Jahren angefangen, 11 Jahre geraucht (2 Päckchen pro Tag waren zum Schluss locker drin), 8 Jahre aufgehört (und immer das Gefühl gehabt, zu verzichten), wieder 6 Jahre geraucht (mit vielen halbherzigen Versuchen des Aufhörens). Ich war und bin Suchtraucherin. Das heißt, ich habe IMMER geraucht, Gesellschaft hin oder her. Geschmeckt hats nicht und gestunken auch. Dennoch war ich zu süchtig zum Aufhören. Und dann kam der März 2013. Und der erneute Entschluss, diesen Dreck zu lassen. Und irgendwie war es anders diesmal. Ich habe nicht mit der Sucht diskutiert. Und tue das immer noch nicht. Wenn der Schmacht kommt, mache ich mit dem weiter, was ich grade tue. Und denke nicht über "ach nur mal eine" nach. Wenn ich mich innerlich schlaff mache, geht der Mistkerl wieder. Und wenn es mal allzu schlimm wird, kommt mein Mantra: "Rauchen? Wie jetzt? Ja, nee, is klar". Was mir auch geholfen hat, grade am Anfang, ist diese kleine Sammlung hier. Vielleicht ist was für euch dabei? - ein großes Glas stilles Wasser langsam trinken - genau hinschauen: was fehlt mir jetzt wirklich? und Abhilfe schaffen wenn möglich - tief durchatmen - alles, was ich sonst immer wegrauchte an Gefühlen genau anschauen und aushalten - um den Block laufen - Radfahren - Lesen - einen Apfel/eine Birne essen - Obst oder Gemüse klein schnipseln und essen - was leckeres kochen und genießen - Sauna - Schwimmbad - hier schreiben und um Hilfe rufen - was Scharfes essen - das tun, was ich grade tue und den Yeeper links liegen lassen (siehe oben) - an was gut duftendem riechen - ein Aschengrab machen und bei Yeeper dran riechen (ist igittigitt!) Dazu nimmst du ein Schraubglas und tust Asche rein. Am besten noch etwas Wasser dazu, das ist richtig mies. - Pfefferminz lutschen - Kaugummi kauen - mit nichtrauchenden Freunden treffen - Katze knuddeln (die mag mich ohne Rauch auch lieber großes Grinsen ) - alles tun, was nichts mit Rauchen zu tun hat und gut tut - stolz auf jede nicht gerauchte Kippe sein - stricken / häkeln - puzzeln - Kino - Theater Haut rein, es lohnt sich!!!
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Seit 47552 Tagen rauchfrei
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Beitrag vom: 19.01.2014 21:01:59
 
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Hallo Mila, hallo Kappepaul, ich kopier mal einen meiner Beiträge hier rein: ich bin -wohl ähnlich wie viele hier- eine Mehrfach-Umfallerin. Kurzer Abriss meiner Suchtkarriere: Mit 20 Jahren angefangen, 11 Jahre geraucht (2 Päckchen pro Tag waren zum Schluss locker drin), 8 Jahre aufgehört (und immer das Gefühl gehabt, zu verzichten), wieder 6 Jahre geraucht (mit vielen halbherzigen Versuchen des Aufhörens). Ich war und bin Suchtraucherin. Das heißt, ich habe IMMER geraucht, Gesellschaft hin oder her. Geschmeckt hats nicht und gestunken auch. Dennoch war ich zu süchtig zum Aufhören. Und dann kam der März 2013. Und der erneute Entschluss, diesen Dreck zu lassen. Und irgendwie war es anders diesmal. Ich habe nicht mit der Sucht diskutiert. Und tue das immer noch nicht. Wenn der Schmacht kommt, mache ich mit dem weiter, was ich grade tue. Und denke nicht über "ach nur mal eine" nach. Wenn ich mich innerlich schlaff mache, geht der Mistkerl wieder. Und wenn es mal allzu schlimm wird, kommt mein Mantra: "Rauchen? Wie jetzt? Ja, nee, is klar". Was mir auch geholfen hat, grade am Anfang, ist diese kleine Sammlung hier. Vielleicht ist was für euch dabei? - ein großes Glas stilles Wasser langsam trinken - genau hinschauen: was fehlt mir jetzt wirklich? und Abhilfe schaffen wenn möglich - tief durchatmen - alles, was ich sonst immer wegrauchte an Gefühlen genau anschauen und aushalten - um den Block laufen - Radfahren - Lesen - einen Apfel/eine Birne essen - Obst oder Gemüse klein schnipseln und essen - was leckeres kochen und genießen - Sauna - Schwimmbad - hier schreiben und um Hilfe rufen - was Scharfes essen - das tun, was ich grade tue und den Yeeper links liegen lassen (siehe oben) - an was gut duftendem riechen - ein Aschengrab machen und bei Yeeper dran riechen (ist igittigitt!) Dazu nimmst du ein Schraubglas und tust Asche rein. Am besten noch etwas Wasser dazu, das ist richtig mies. - Pfefferminz lutschen - Kaugummi kauen - mit nichtrauchenden Freunden treffen - Katze knuddeln (die mag mich ohne Rauch auch lieber großes Grinsen ) - alles tun, was nichts mit Rauchen zu tun hat und gut tut - stolz auf jede nicht gerauchte Kippe sein - stricken / häkeln - puzzeln - Kino - Theater Haut rein, es lohnt sich!!!
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Seit 47552 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 01.12.2014 - 19:58
Beitrag vom: 19.01.2014 21:05:38
 
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Mir sind noch zwei Dinge eingefallen: Bestellt euch das Starterpaket bei der BzgA und hört euch den Podcast Nichtraucher in 3 Stunden an. Beides über Tante Google zu finden
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Seit 47552 Tagen rauchfrei
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Beitrag vom: 19.01.2014 21:05:38
 
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Mir sind noch zwei Dinge eingefallen: Bestellt euch das Starterpaket bei der BzgA und hört euch den Podcast Nichtraucher in 3 Stunden an. Beides über Tante Google zu finden
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PannaCotta
abgemeldet
Beitrag vom: 19.01.2014 21:08:29
 
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Original von KappepaulMila, ich weiß auch noch nicht, wie es gehen wird, aber es wird gehen.
Das ist ja der Kracher dabei! Man findet den Weg, indem man ihn geht. So ist das. Und man findet ihn eben nicht, wenn man wieder raucht. So "einfach", eigentlich. Ich will es nicht beschönigen, es hat sich vieles geändert, auch quasi in der Persönlichkeit. Um das zu akzeptieren, müssen manchmal Widerstände überwunden werden. Bei mir waren viele Widerstände zugange! Aber letztlich ist es wie zum ersten Mal Mutter (Vater) zu werden. Man kann sich eben nicht vorstellen, wie man selbst als Mutter ist. Aber in dem Moment, wo man es ist, ist man es eben und fängt an, den eigenen Weg damit zu gehen. Kappepaul, es wird gehen. Na klar. Diese Einsicht oder Entschiedenheit, dieses Ja zum Leben ohne Gift und mit Sauerstoff, die ist es.
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PannaCotta
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Beitrag vom: 19.01.2014 21:08:29
 
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Original von KappepaulMila, ich weiß auch noch nicht, wie es gehen wird, aber es wird gehen.
Das ist ja der Kracher dabei! Man findet den Weg, indem man ihn geht. So ist das. Und man findet ihn eben nicht, wenn man wieder raucht. So "einfach", eigentlich. Ich will es nicht beschönigen, es hat sich vieles geändert, auch quasi in der Persönlichkeit. Um das zu akzeptieren, müssen manchmal Widerstände überwunden werden. Bei mir waren viele Widerstände zugange! Aber letztlich ist es wie zum ersten Mal Mutter (Vater) zu werden. Man kann sich eben nicht vorstellen, wie man selbst als Mutter ist. Aber in dem Moment, wo man es ist, ist man es eben und fängt an, den eigenen Weg damit zu gehen. Kappepaul, es wird gehen. Na klar. Diese Einsicht oder Entschiedenheit, dieses Ja zum Leben ohne Gift und mit Sauerstoff, die ist es.
radiradenko
Seit 2073 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 04.04.2015 - 13:52
Beitrag vom: 19.01.2014 21:17:09
 
{{ karma }}
hi Mila75. Schön das du so offen schreibst. Ich bin der Meinung, dass du ein großes Lob verdient hast dafür, das du so viele Abhängigkeiten hinter dir gelassen hast. Mit dem Rauchen ist es ja so, dass du nach ca. 3 bis 4 Tagen den größten Teil des Nikotin bereits aus dem Körper verbannt hast. Danach wird es leichter. Zumindest körperlich. Der Rest ist wohl psychisch. Also wie schon die Vorgänger geschrieben haben hat Rauchen keine Vorteile sondern nur Nachteile. Das Bewusst zu machen ist der Weg zur psychischen Freiheit vom Lügen Karussell des Nikotins. Ich denke du kannst es schaffen, bevor Nikotinabhängigkeit dich schafft. Ich wünsche Dir jedenfalls viel Erfolg und denke, du schaffst es.
radiradenko
Seit 2073 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 04.04.2015 - 13:52
Beitrag vom: 19.01.2014 21:17:09
 
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hi Mila75. Schön das du so offen schreibst. Ich bin der Meinung, dass du ein großes Lob verdient hast dafür, das du so viele Abhängigkeiten hinter dir gelassen hast. Mit dem Rauchen ist es ja so, dass du nach ca. 3 bis 4 Tagen den größten Teil des Nikotin bereits aus dem Körper verbannt hast. Danach wird es leichter. Zumindest körperlich. Der Rest ist wohl psychisch. Also wie schon die Vorgänger geschrieben haben hat Rauchen keine Vorteile sondern nur Nachteile. Das Bewusst zu machen ist der Weg zur psychischen Freiheit vom Lügen Karussell des Nikotins. Ich denke du kannst es schaffen, bevor Nikotinabhängigkeit dich schafft. Ich wünsche Dir jedenfalls viel Erfolg und denke, du schaffst es.
Kappepaul
Kappepaul
abgemeldet
Beitrag vom: 20.01.2014 06:19:13
 
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@kiddinx, wabigoon, PannaCotta, radiradenko: Vielen Dank für Eure Beiträge! Das beeindruckt mich wirklich sehr, das Ihr >300-Tage-NMR-Profis den Newcomern helft! Und auch noch konkret, praktisch, klar, ohne Umschweife. (Die Smilies machen mir Spass, wie ihr merkt; ich meine es aber auch so) So langsam fängt bei mir mir auch etwas an, "einzusacken" und das "Unvorstellbare" bekommt so einen "Wieso-Eigentlich-Nicht?!" -Aspekt. "Nicht diskutieren" war der Schlüssel für wabigoon, und der könnte auch meiner werden. Mit einer gehörigen Portion Sturheit einfach weiter machen Manchmal lese ich von "Umfallen" oder "Rückfällig werden" und "Aufstehen, wo andere liegen bleiben", auch nach langer NMR-Zeit(!), und wünsche mir sehehehr, dass mir diese Leidensverlängerung erspart bleibt. Schluss- Punkt-Aus! Nochmals Danke und LG Kappepaul :Raucher2:
Kappepaul
Kappepaul
abgemeldet
Beitrag vom: 20.01.2014 06:19:13
 
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@kiddinx, wabigoon, PannaCotta, radiradenko: Vielen Dank für Eure Beiträge! Das beeindruckt mich wirklich sehr, das Ihr >300-Tage-NMR-Profis den Newcomern helft! Und auch noch konkret, praktisch, klar, ohne Umschweife. (Die Smilies machen mir Spass, wie ihr merkt; ich meine es aber auch so) So langsam fängt bei mir mir auch etwas an, "einzusacken" und das "Unvorstellbare" bekommt so einen "Wieso-Eigentlich-Nicht?!" -Aspekt. "Nicht diskutieren" war der Schlüssel für wabigoon, und der könnte auch meiner werden. Mit einer gehörigen Portion Sturheit einfach weiter machen Manchmal lese ich von "Umfallen" oder "Rückfällig werden" und "Aufstehen, wo andere liegen bleiben", auch nach langer NMR-Zeit(!), und wünsche mir sehehehr, dass mir diese Leidensverlängerung erspart bleibt. Schluss- Punkt-Aus! Nochmals Danke und LG Kappepaul :Raucher2:
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Seit 1699 Tagen rauchfrei
Letzter Login: vor einiger Zeit
Beitrag vom: 22.01.2014 11:56:33
 
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Hallo Mila! Ich bezeichne mich auch als schwierigen Menschen in Bezug aufs Nichtrauchen, aber mittlerweile glaube ich, dass man es schaffen kann. Ich habe schon einiges ausprobiert, Nikotinpflaster, Lutschtabletten, Bücher, CD....doch immer wieder diese Schwäche und das Nachgeben wenn es nicht mehr auszuhalten ist. Es bleibt aber von der ganzen Lektüre, die ich mittlerweile gelesen habe, viel übrig. Ich hatte mich zuvor nie mit den vielen Schadstoffen in einer Zigarette beschäftigt, wollte das alles garnicht so genau wissen. (Verdrängung) Mittlerweile denke ich bei jeder Zigarette, die ich rauche, an genau diese Schadstoffe und an all die Informationen die ich mittlerweile zum Thema Rauchen gesammelt habe. Ich denke, man braucht schon eine gewisse Vorbereitungszeit und vielleicht auch mehrere Anläufe. Zur Zeit (seit gut 3 Wochen) dampfe ich an einer E-Zigarette. Nun habe ich zumindest schon einmal die schlimmen Schadstoffe vermieden. Das ist aber natürlich auch keine Lösung auf Dauer, da sich das Rauchverhalten dadurch nicht ändert. Nun bin ich durch Zufall auf Dirk Treusch gekommen, der die erfolgreichsten Raucherentwöhnungs-Hypnosen vermittelt (98 Prozent-Erfolgsquote) Ich habe mir das Buch: "Klopfen gegen Rauchen" durch Dirk Treusch gekauft und bin begeistert. Nun mache ich am 14.2. eine Intensiv-Hypnose nach der Dirk Treusch-Methode und bin wirklich guter Dinge. Ich hatte vorab schon ein Gespräch mit der Hypnotseurin- und die ist sich ganz sicher, dass ich danach keine Entzugssymptome haben werden, keine Qualen erlebe und frei von dem Gefühl bin überhaupt ans Rauchen zu denken. Ich habe natürlich trotzdem etwas Angst zu scheitern, aber nach so vielen Versuchen ist das auch kein Wunder. Vielleicht wäre das ja auch etwas für Dich. LG: Claudida
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Seit 1699 Tagen rauchfrei
Letzter Login: vor einiger Zeit
Beitrag vom: 22.01.2014 11:56:33
 
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Hallo Mila! Ich bezeichne mich auch als schwierigen Menschen in Bezug aufs Nichtrauchen, aber mittlerweile glaube ich, dass man es schaffen kann. Ich habe schon einiges ausprobiert, Nikotinpflaster, Lutschtabletten, Bücher, CD....doch immer wieder diese Schwäche und das Nachgeben wenn es nicht mehr auszuhalten ist. Es bleibt aber von der ganzen Lektüre, die ich mittlerweile gelesen habe, viel übrig. Ich hatte mich zuvor nie mit den vielen Schadstoffen in einer Zigarette beschäftigt, wollte das alles garnicht so genau wissen. (Verdrängung) Mittlerweile denke ich bei jeder Zigarette, die ich rauche, an genau diese Schadstoffe und an all die Informationen die ich mittlerweile zum Thema Rauchen gesammelt habe. Ich denke, man braucht schon eine gewisse Vorbereitungszeit und vielleicht auch mehrere Anläufe. Zur Zeit (seit gut 3 Wochen) dampfe ich an einer E-Zigarette. Nun habe ich zumindest schon einmal die schlimmen Schadstoffe vermieden. Das ist aber natürlich auch keine Lösung auf Dauer, da sich das Rauchverhalten dadurch nicht ändert. Nun bin ich durch Zufall auf Dirk Treusch gekommen, der die erfolgreichsten Raucherentwöhnungs-Hypnosen vermittelt (98 Prozent-Erfolgsquote) Ich habe mir das Buch: "Klopfen gegen Rauchen" durch Dirk Treusch gekauft und bin begeistert. Nun mache ich am 14.2. eine Intensiv-Hypnose nach der Dirk Treusch-Methode und bin wirklich guter Dinge. Ich hatte vorab schon ein Gespräch mit der Hypnotseurin- und die ist sich ganz sicher, dass ich danach keine Entzugssymptome haben werden, keine Qualen erlebe und frei von dem Gefühl bin überhaupt ans Rauchen zu denken. Ich habe natürlich trotzdem etwas Angst zu scheitern, aber nach so vielen Versuchen ist das auch kein Wunder. Vielleicht wäre das ja auch etwas für Dich. LG: Claudida
Amyausdownunder
Seit 1724 Tagen rauchfrei
Letzter Login: vor einiger Zeit
Beitrag vom: 27.01.2014 00:39:05
 
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Ich habe noch 2 Schachteln hier und werde diese noch rauchen. Ich habe mir selbst fest das Versprechen gegeben danach keine Zigaretten mehr zu kaufen. Für mich selbst habe ich heraus gefunden dass es mir um das Anzünden und rauchen der Mistdinger geht. Das ist das schwierigste für mich. Ich habe daher folgenden Plan. Nach diesen 2 Schachteln bin ich Nichtraucher. Ich werde mich mit verschiedenen Dingen vom Rauchen entfernen: Wasser trinken, Spazieren gehen, Basteln, Buch lesen also alles was grad Spass macht. Wenn es hart auf hart kommt werde ich ein Nikotinspray nehmen. Das hält zwar das Suchterzeugende Nikotin in mir aufrecht, jedoch werde ich so wohl leichter lernen mir keine mehr anzuzünden. Wenn ich mir also für eine Woche keine mehr angezündet habe und die Assoziationen in Sport oder anderes umgewandelt habe werde ich mich mit dem Nikotinentzug beschäftigen, welcher dann gar nicht mehr so schlimm sein sollte, weil ich ja die typischen Rauchersituationen schon kenne ohne mir eine angezündet zu haben. So werde ich dem Nikotin den Kampf ansagen. Vielleicht klingt diese Situation für den ein oder anderen von euch auch sinnig und kann umgesetzt werden. Viel Erfolg euch allen!
Amyausdownunder
Seit 1724 Tagen rauchfrei
Letzter Login: vor einiger Zeit
Beitrag vom: 27.01.2014 00:39:05
 
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Ich habe noch 2 Schachteln hier und werde diese noch rauchen. Ich habe mir selbst fest das Versprechen gegeben danach keine Zigaretten mehr zu kaufen. Für mich selbst habe ich heraus gefunden dass es mir um das Anzünden und rauchen der Mistdinger geht. Das ist das schwierigste für mich. Ich habe daher folgenden Plan. Nach diesen 2 Schachteln bin ich Nichtraucher. Ich werde mich mit verschiedenen Dingen vom Rauchen entfernen: Wasser trinken, Spazieren gehen, Basteln, Buch lesen also alles was grad Spass macht. Wenn es hart auf hart kommt werde ich ein Nikotinspray nehmen. Das hält zwar das Suchterzeugende Nikotin in mir aufrecht, jedoch werde ich so wohl leichter lernen mir keine mehr anzuzünden. Wenn ich mir also für eine Woche keine mehr angezündet habe und die Assoziationen in Sport oder anderes umgewandelt habe werde ich mich mit dem Nikotinentzug beschäftigen, welcher dann gar nicht mehr so schlimm sein sollte, weil ich ja die typischen Rauchersituationen schon kenne ohne mir eine angezündet zu haben. So werde ich dem Nikotin den Kampf ansagen. Vielleicht klingt diese Situation für den ein oder anderen von euch auch sinnig und kann umgesetzt werden. Viel Erfolg euch allen!