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*** Habt keine Angst!! ***
Joey66
Seit 1323 Tagen rauchfrei
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Beitrag vom: 14.02.2015 18:12:15
 
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bearbeitet von: Joey66 · 14.02.2015 - 18:33:38

Ihr Lieben , die Ihr noch vor Eurem beherzten Schritt steht, einen neuen Weg und zwar den zu Eurer wahren Freiheit zu gehen....

Ich eröffne diesen Thread extra für Euch und extra für all die, die bereits unterwegs sind und hinter die Fassade der von der Z*-Industrie manipulierten Masse schauen können, die Wahrheit erkannt haben und sich mir gerne anschließen möchten, Euch behilflich zu sein.

Die Stimme, dass es furchtbar schwer ist, mit dem R* aufzuhören, ist mir zu laut und zu mächtig. Ich möchte etwas dafür tun, dass dieser Lautstärkeregler justiert wird, damit die anderen Stimmen hörbarer werden. Dann werdet Ihr hören, dass es Vielen viel leichter fällt, als vorher angenommen bzw. ausgemalt und vielfach mit Horrorbildern ins Hirn gebrannt.

Ja, es ist im Grunde einfach, mit dem R* wieder aufzuhören! Lediglich die Z*-Industrie will, dass ihre Konsumenten und Konsumentinnen wortwörtlich bei der Stange bleiben und Angst vor dem Schlimmsten bekommen, sobald sie nur den leisesten Hauch vom Wunsch aufhören zu wollen verspüren.

Was wir meist vergessen haben: Es war ganz am Anfang viel schwieriger, anstrengender, uns dem Widerstand unseres Körpers und unserer Gedanken zu widersetzen, und uns das R* ANzugewöhnen! Damals haben wir das jedoch nicht als Leiden empfunden, sondern als auf dem Weg zu mehr Cool-sein, zum Erwachsenwerden.... Die Wahrheit ist, DAS war tatsächliches Leiden! Der Körper hat gelitten und unsere Seele, denn dafür sind wir als menschlicher Organismus nicht vorgesehen: Permanent Gift einzuatmen und uns zu vernichten.

An der Stelle, an der wir jetzt sind - diese Giftzufuhr nachhaltig zu stoppen -, geht es um Freude! Körper und Seele können erleichtert aufatmen, dass das Leiden ein Ende hat! - DAS LEIDEN HAT EIN ENDE! RAUM FÜR FREUDE UND FREIHEIT ÖFFNET SICH! JETZT!

Ich finde, es kann gar nicht oft genug gesagt und betont werden, dass das R*aufhören in Wirklichkeit EINFACH ist.

Und genau deshalb tu ich das hier immer mal wieder im Besonderes für die Mitlesenden, die noch ambivalent sind und sich selbst bislang noch nicht zutrauen, dass sie es aushalten können festzustellen, dass die mächtigen Drogendealer sie von Anfang an belogen haben:

Sie versprechen Dir Freiheit - und nehmen sie Dir.

Sie versprechen Dir Gesundheit - und nehmen sie Dir.

Sie versprechen Dir ein leichtes Leben - und nehmen es Dir.

Sie versprechen Dir das Blaue vom Himmel -

und schaffen Dir die Hölle auf Erden.

Gib der Z*-Industrie nicht mehr die Macht!

Übernimm wieder selbst die Kontrolle über Dich!

Du wirst erstaunt sein, dass es geht.

Und zwar viel einfacher, als Du bislang dachtest!

 

Ich habe in meinem fast 49-jährigen Leben bislang seit meinem 19. Lebensjahr fast 20 Jahre lang ger*. Zwischendurch habe ich es über eine Dauer von sage und schreibe 10 Jahren (!!!!) nicht getan. Den Schritt zu gehen, war mir irre schwer gefallen. Die Erkenntnis, dass es letztlich leicht und unspektakulär war, machte mich sprachlos. Nach dieser berüchtigten "nur einen Z* war ich nach 10 Jahren wieder reingefallen. Leider gehört auch zu der Wahrheit, dass die Sucht nach Z* in uns eine Spur hinterlässt, die bei kleinster Berührung in einem schwachen Moment den Teufelskreis wieder in Gang setzen kann. Darum unbedingt Vorsicht vor dieser "einen Z*"!!

Vor neun Tagen habe ich diesen Weg der wahren Freiheit erneut eingeschlagen. Wieder hatte ich schwer zu kämpfen, mich auf meine innere Stimme einzulassen und den Schritt zu wagen. Als ich es getan hatte: Bingo! Es ging ganz leicht!! Klar, ich musste vor allem am ersten Tag "ohne" eine Tsunamiwelle von Schmacht wegatmen. Doch wenn man das bewusst tut anstatt auszuweichen, zu versuchen weg zu rennen, sich dagegen zu wehren.... dann dauert dieser Moment gar nicht so lang und es ist auszuhalten.

Außer dem tiefen Ein- und langen Ausatmen kann es helfen, früher als sonst ins Bett zum Schlafen zu gehen. Auf diese Weise gehen wieder ein paar Stunden um, ohne dass Du ger* hast. Und jede einzelne Stunde "ohne" erhöht die Gelassenheit, die innere Freiheit.

Vielleicht hört sich das vor Deinem Sprung auf Deinen neuen Lebensweg ziemlich verblühmt an oder sogar wie high. winkDoch glaube mir und auch den Anderen, die den Wechsel bereits hinter sich haben: ES IST VIEL VIEL LEICHTER ALS DU DENKST!!!!

Ich wünsche Dir alles Gute auf Deinem Weg und ein schönes Leben, egal, wofür Du Dich entscheidest. Hauptsache Du kannst in Deinem Inneren von Herzen zufrieden sein mit der Konsequenz.

Liebe Grüße

Joey

Kappepaul03
Seit 1695 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 29.10.2017 - 02:06
Beitrag vom: 15.02.2015 14:38:04
 
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bearbeitet von: Kappepaul03 · 15.02.2015 - 20:10:59

Hallo Joey, liebe Rauchstoppwillige, 

im Wesentlichen stimme ich Joey zu: Auch wenn es kein Spaziergang ist, bleibt der Rauchstopp schlussendlich doch einfacher als vorher gedacht. Vor allem kann ich mich an die Panik, nicht mehr rauchen zu "dürfen", vor der letzten Zigarette erinnern, die ich nach dem Rauchstopp so nicht mehr erlebt habe. 

Joey, Deine letzten drei Zeilen vom Fettgedruckten oben sind völlig in Ordnung, aber das davor regt mich auf. Im Klartext: Die Rederei von den mächtigen Drogenbossen oder der trickreichen Zigarettenindustrie, das ist doch ein Schmarren, oder nicht? Wer von uns wurde jemals gezwungen, eine Zigarette zu rauchen? Wer hat mir denn ein leichtes Leben versprochen, oder gar Gesundheit? O.k., vielleicht der Marlborough Mann, vielleicht Camel Trophy, wer weiss das schon so genau, aber sonst?! Ich, und niemand sonst, habe meinen Körper so an das Nikotin gewöhnt, dass ich mir ein Leben "ohne" nicht mehr vorstellen konnte!!

Wir Jungs jedenfalls fanden das cool zu rauchen, und wir haben die Gefahr unterschätzt, o.k., und und ich als Erwachsener die Sucht und habe mir mein Rauchen ehr schön gererdet bzw. verharmlost oder an den Gefahren vorbeigeschaut. Aber dass ich mich mental bei den Übergewichtigen einreihe, die (aus meiner Sicht absurderweise) McDonalds auf Gesundheitsschäden verklagen wollen, das werde ich definitiv nicht tun.

Zusammengefasst, was braucht's: Viele Infos, klarer Entschluss, und dann keine Diskussion mehr mit der Sucht! Das Forum hilft! Und es geht tatsächlich; das große Geheimnis: Stur bleiben!

Und Dir, Joey, wünsche ich, wie allen anderen, weiterhin viel Erfolg!

LG Kappepaul

 

placeholder
Seit 1396 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 19.09.2018 - 21:15
Beitrag vom: 17.02.2015 19:22:13
 
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@Joey66, ein bisschen übertrieben finde ich deine Darstellung der Z-Industrie und die damit verbundene Schuldzuweisung schon. Ich habe 41 Jahre geraucht. Es hat mich keiner dazu gezwungen und das Aufhören war schwer. Vielleicht nicht so schwer wie überall behauptet wird, aber auch nicht so leicht wie manche tun.

Was ich allerdings bemängeln muss ist die auch heute noch immer mangelhafte Aufklärung über das rauchen.

Wenn dann aber z.B die EU wieder einen Vorstoß macht den Nichtraucherschutz zu stärken kommt aus allen Ecken wieder ein Aufschrei von "Bevormundung der Bürger". Politisch könnte da sicher noch mehr passieren.

Gruß Jürgen

placeholder Letzter Login: 02.05.2015 - 02:09
Beitrag vom: 01.03.2015 00:48:48
 
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Ich denke, was Jürgen da sagt, trifft es genau auf den Punkt. Mit rauchen aufhören ist nicht einfach, aber auch nicht so schwer, wie man manchmal liest. Solche Ist-nicht-machbar-Berichte werden meist von Leuten geschrieben, die es nicht geschafft haben und sich dann selbst eine Entschuldigung schreiben. Persönlich bevorzuge ich einen druckfreien Weg. Ich verbiete mir das Rauchen nicht. Wenn ich rauchen möchte, darf ich das auch ohne mich danach schäbig zu fühlen. Aber ich versuche es so lange wie möglich auszuhalten. Damit bin ich bei meinem ersten Rauchstopp ganz gut gefahren. Und was die Zigarettenindustrie betrifft: Jeder Unternehmer versucht die Kunden davon zu überzeugen, dass sie gerade sein Produkt unbedingt benötigen. Unsere Hirne sind durch suggestive Werbung so weichgespült, dass wir uns ständig das ungesündeste Zeug reinstopfen oder überstülpen oder was auch immer. Die Zigarettenindustrie per se als das Böse hinzustellen unterschreibe ich nur bedingt.

placeholder
fluppe49
abgemeldet
Beitrag vom: 03.03.2015 16:44:30
 
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Hallo Joey, liebe Rauchstoppwillige, 

im Wesentlichen stimme ich Joey zu: Auch wenn es kein Spaziergang ist, bleibt der Rauchstopp schlussendlich doch einfacher als vorher gedacht. Vor allem kann ich mich an die Panik, nicht mehr rauchen zu "dürfen", vor der letzten Zigarette erinnern, die ich nach dem Rauchstopp so nicht mehr erlebt habe. 

Hallo Kappepaul03,

nun will ich es endlich, Schluß mit der Raucherei.

Mein Rauchstopp ist der 04.03.2015  06:00 Uhr.

Muss doch wohl irgendwie zu schaffen sein, oder ???

Grüße von fluppe49

 

Kappepaul03
Seit 1695 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 29.10.2017 - 02:06
Beitrag vom: 03.03.2015 20:50:29
 
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Glückwunsch, fluppe 49; wenn Du das so klar hast, dann wird das auch was.

Einen guten Start wünsche ich Dir!!

LG Kappepaul

 

Hinckley69
Seit 1233 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 07.12.2017 - 20:17
Beitrag vom: 06.06.2015 11:22:37
 
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Na ja, das rauchen war früher äußerst salonfähig, total trendy und an sich gesellschaftlich gesehen nicht anstößig.Heute sieht das freilich anders aus... Außerdem bin ich der Überzeugung dass die tausenden von chemischen Zusätzen die das aufhören erschweren früher wahrscheinlich so nicht in den Zigaretten vorhanden waren.Vielleicht irre ich mich ja auch... Und meine Panikattacken sind auch schon verhältnismäßig lange ausgeblieben

Ich für meinen Teil kann sagen dass der Entzug bei mir bisher anders verläuft als ich vorher dachte. Ein ganz extremes Verlangen nach Zigaretten hatte ich in den ersten tagen dann doch nicht so wie ich erst dachte. Die Schmacht lässt langsam nach, kommt aber schubweise doch noch recht heftig. Der Schwindel welcher mich pünktlich mit dem Entzug überfiel scheint auch langsam nachzulassen. Zumindest habe ich Phasen in denen es mir mittlerweile recht gut geht.Was mich nach wie vor plagt sind depressiver Symptome die am stärksten unmittelbar mit dem erwachen auftreten.Vielleicht liegt das aber auch daran dass sich mein familiäres Umfeld in einem erheblichen Umbruch befindet. Engste Verwandte sind weggezogen, weitere sind in "Aufbruchstimmung". In naher Zukunft bin ich der einzigste der noch "hier" ist. Irgendwie macht mir das doch etwas Angst...

Ginkgo
Seit 1219 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 12.06.2017 - 22:50
Beitrag vom: 06.06.2015 20:25:44
 
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Hi Hinckley,

gratulation to one month without, stark!

Salonfähigkeit des Rauchens: Ist es heute nicht mehr wirklich, innen rauchen darfst du eh nirgendwo mehr, außer privat, aber auch sonst wird man heute immer öfter schief angeblickt im Kreis von Bekannten, Kollegen oder sonst wem, selbst wenn man sich verschämt in die hinterste Ecke des Garten verzieht. So ändern sich die Zeiten und ich muss sagen, sie kommen mir nicht ungelegen. Wenigstens stören sie meinen Prozess des für-den-Rest-des-Lebens-Nichtraucher-Werdens nicht.

Chemische Zusätze: Ich habe in den letzten Jahren ausschließlich sogenannte zusatzstoffreie Kippen geraucht. Süchtig war ich danach aber genauso wie früher mit den Allerwelts-Glimmstängeln. Ob da ein Unterschied besteht? Denke, eher nicht.

Cool, dein Entzug ist doch besser verlaufen als du anfangs befürchtet hast. Dann wünsche ich dir, sehr, die Sache mit den Depris auch noch gemanaget zu bekommen.

Bleib stark, you may be proud of you, Ginkgo

Hinckley69
Seit 1233 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 07.12.2017 - 20:17
Beitrag vom: 07.06.2015 08:48:12
 
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Danke für Deine Unterstützung :-)Wie gehts Dir überhaupt nach 18 tagen?

placeholder
Seit 1201 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 07.06.2015 - 12:22
Beitrag vom: 07.06.2015 12:13:58
 
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Also, ich möchte dir danken, du hast eine Menge zur Motivation geschrieben! Ob hier der Eine oder Andere sich an einigen genannten Punkten stört, ist mir egal. Mich hat es motiviert. Ich rauche insgesamt seit 23 Jahren, habe in der ersten Schwangerschaft natürlich aufgehört und paar jahre, auch in der zweiten Schwangerschaft nicht geraucht. Und dann leider nach der Geburt meines zweiten Kindes wieder angefangen.

Selbst Thrombosen und lungenembolien haben mich nicht standhaft und sturr gemacht. Vier Wochen nach dem Krankenhaus habe ich wieder angefangen. Und rauche mittlerweile seitdem ca. Zwischen 25-29 Zigaretten täglich.

Ich will aber nicht mein knappes Budget weiter in Nikotin investieren, ich will ein gutes Vorbild für meine Kinder sein, und ich will meinen Körper nicht weiter quälen. Ich könnte noch viel mehr aufzählen.

Wer mich und meine Geschichte kennt, weiß ich habe schon ganz andere Dinge geschafft, Riesenkräfte aufgebracht und viel kämpfen müssen in meinem Leben.

Und dieNikotinsucht soll mich so im Griff haben?  

Und trotzdem,  wieso bekomme ich Panik, wenn ich meine letzte Zigarette ansehe? Ich habe es Freitag und Samstag bereits versucht, und lediglich jeweils 8 Stunden durchgehalten. Enttäuschung, depressive Zustände, meine Kinder angebrüllt.....totale Antriebslosigkeit, und das obwohl ich soviel zu erledigen habe. Das kann doch nicht wahr sein.

Ich will nicht weiter abhängig sein aber bin ich doch ein hoffnungsloser Fall?

Hab noch eine Zigarette danach entsorge ich alles aber ich habe Angst, glaubt man das? Wie überwinde ich die Antriebslosigkeit? Wie kann ich mich davon halten, übertriebener Weise meine Jungs anzubrüllen?

Wie schaffe ich es mich nicht schwach und unsicher zu fühlen? Oder dieses dumme Gefühl ohne Zigarette nichts bewältigen zu können? 

Kennt ihr diese Symptome und Gedanken?  

Wie habt ihr gegengewirkt?

Liebe Grüße 

Ruth

Amida
Amida
abgemeldet
Beitrag vom: 07.06.2015 16:33:04
 
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Liebe Ruth,

dein Entschluss, das Rauchen zu lassen ist sicher nicht erst heute gereift - einen besseren Zeitpunkt als JETZT gibt es eigentlich nie.  Bereite dich auf den Rauchstopp gut vor und mach dir deine GRÜNDE klar, warum du aufhören willst. Schreib sie auf einen Zettel und hol sie immer wieder vor... pinn sie an den Kühlschrank und an die Wand wink wenns sein muss.

Die beste Waffe ist Wissen - google mal Joel Spitzer Nie wieder einen einzigen Zug - hier findest du alles, was dir helfen kann. Lies die Kapitel immer wieder - mir wurden die Seiten am Anfan g zu meiner "Nichtaucher-Bibel".

Und auch ich kann sagen - nach über 40 Jahren Qualmerei - es ist wesentlich einfacher als ich vermutet habe. Allerdings muss ich auch sagen, ich habe am Anfang "gelitten" und "durchlitten" was diese Sucht mir ins Hirn geprägt hat. Ich sah es als Selbsterfahrungskurs und wollte bis jetzt "Nie wieder einen einzigen Zug", denn eigentlich weiß es jeder und jede - "Man schafft das, denn es haben andere auch geschafft". Ich für mich habe beschlossen, die Freiheit des NICHTMEHRRAUCHENS nie wieder aufzugeben.

Viel Mut an alle, die es ernsthaft versuchen wollen. Letztendlich ist man THE WINNER

lg Amida

donatsch
Seit 1212 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 02.11.2017 - 12:20
Beitrag vom: 08.06.2015 21:40:06
 
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Hallo Ruth.

Du hast den Mut aufgebracht gegen Deine Sucht anzukämpfen. Alleine dieser Umstand beweist, dass Du Mumm in den Knochen hast.Ich rauchte 23 Jahre lang und habe 2 Jahre gebraucht, bis ich endlich mal den Schritt gewagt habe und aufs Ganze gegangen bin.Ein Schweizer Tennisspieler ( hat soeben ein grosses Turnier gewonnen ) hat folgendes Zitat auf seinen Arm tätowiert:"Versucht, Gescheitert. Egal. Erneut versuchen. Erneut scheitern. Besser scheitern"

Kurzum, es ist keine Katastrophe, wenn Du den Tag nicht komplett durchhältst. Versuche es erneut und halte länger durch. Wenn Du Tag 1 dann mal geschafft hast, dann hast Du viel erreicht.  Drücke Dir die Daumen.lg. Donatsch

 

 

blueshadow
Seit 1220 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 12.06.2016 - 15:23
Beitrag vom: 09.06.2015 08:13:57
 
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Hallo Ruth, ich hoffe du hast die Kraft gefunden den Anfang zu machen. Es ist ein schwieriger Weg aber es lohnt ihn zu gehen. Schaue selbst was die Sucht aus dir macht. Löse dich davon und du bist frei....LG