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Neuanfang
StefanBa
Seit 483 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 13.10.2016 - 05:27
Beitrag vom: 12.09.2016 18:55:41
 
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Hallo,

vor drei Jahren habe ich es mithilfe von Hypnose geschafft nicht mehr zu Rauchen. Nach ca 3 Monaten habe ich leider wieder angefangen. Ich bin in eine Falle getappt: ich dachte in dem Moment das war ja garnicht so schwer, eine geht schon. Fallt nicht auf dieses Gefühl rein. 

Seit 3 Jahren rauche ich und werde dem ab morgen, wenn ich aufstehe, ein Ende setzen. Meine Gedanken drehen sich nur darum, aber ich will es einfach tun. Seit einer Woche Plage ich mich damit rum aufzuhören, ziehe es aber nicht durch weil ich immer wieder einknicke. Ich habe diese Angst das im Alltag nicht zu schaffen. Ich werde mir heute Abend alles für mein Vorhaben zurecht legen. Frühstück vorbereiten oder bereitstellen. Ich muss einen großen Bogen um die Kaffeemaschine machen. Die erste Kippe darf nicht sein.

ich denke jetzt schon daran wie ich das durch stehen soll, der Weg zur Arbeit, die Pausen, den Feierabend. Als ich es das letzte mal vorhatte dachte ich noch am selben Tag ich werde verrückt, die Gedanken drehten sich nur ums Rauchen. Und es waren kranke Gedanken. Alles sinnlos, was mach ich jetzt usw. Ich werde ab morgen dagegen ankämpfen. Vielleicht ist es aber besser die Gefühle zuzulassen aber stur zu bleiben und einfach handeln=nicht Rauchen. Ich habe Angst wenn ich die Gedanken durch laufe, dass die niemals aufhören werden und es nur eine Rettung gibt. Aber diesmal werd ichs "Dem" zeigen sag ich mir grad. Ich hoffe und wünsche mir dass ich die Kraft aufbringe. Sowie allen hier die es genau so wollen. Kampf gegen die Sch...Zigaretten.

 

 

Rin
Seit 509 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 07.12.2016 - 22:24
Beitrag vom: 13.09.2016 07:00:51
 
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Hallo und guten Morgen, Stefan Ba

 

Glaub' mir, ich weiß genau, was du fühlst. Die Angst vor unkontrollierbaren Emotionen aka Wutausbrüchen oder Heulkrämpfen war auch bei mir groß. Deinen Weg musst du selbst finden. Dabei ist es aber ganz egal wie oft du fällst oder wie lange es dauert, nur eins darfst du nicht tun: aufgeben.

 

Ich hab auch die Erfahrung gemacht, dass Angst genau das hervorruft, was man nicht will: Wutausbrüche, Heulen, Scheitern... Wut und Traurigkeit sind meiner Meinung nach auf Angst zurückzuführen. Man fühlt sich ohnmächtig, allein gelassen, ängstlich und nicht zuletzt unzufrieden aufgrund völlig nachvollziehbarer physikalischer Reaktionen auf ein Nervengift. Ich bin hier jetzt glaube ein gutes Jahr und kann noch nicht wirklich Rekordzahlen vorweisen, aber ich kann behaupten, dass ich jetzt meinen Frieden gemacht habe und ich glaub' mehr als je zuvor. Ich wollte von Anfang an nicht aufhören und darüber so unglücklich sein, dass ich wieder mit dem Nutellaglas auf der Couch lande wie vor 3 Jahren. Es bringt mir persönlich nämlich null Komma nix, wenn ich zwar aufgehört habe, aber 25 kg zunehme und mich danach nicht mehr aus dem Haus traue. Damals hab ich mehr an Lebensfreude eingebüßt als dazu gewonnen. Das soll mir dieses Mal nicht passieren. Ich hab zwar ein echt beschissenes Jahr an Rückfällen und Neustarts hinter mir, aber ich bin endlich an einem Punkt angekommen, an dem ich zu 95 % der Zeit gut gelaunt, fröhlich und glücklich bin und das ohne Zigarette. Ich gehe weg, trinke Alkohol, bewege mich unter vielen Menschen, mache so viel Sport wie seit Jahren nicht und bin einfach total happy, dass es so gut läuft. Ich musste auch erst hunderte Male auf die ***** fallen, bis ich hier ankam, aber glaub mir, dieses eine Jahr des Lernens hat mir ein persönliches Wachstum beschert, von dem ich damals nicht zu träumen gewagt hätte.

 

Warum? Weil ich eins nach dem anderen rundherum in Ordnung brachte und niemals aufgehört habe, das Ziel Rauchstopp zu verfolgen. Du wirst spüren, wenn es soweit ist. Bis dahin gilt mal der Umkehrschluss: jede nicht gerauchte Zigarette ist ein Gewinn, jeder Stolperer eine Erfahrung und jeder Tag ein Schritt in die richtige Richtung. Mach' dir keinen Druck und Stress.

 

 Ich wünsche dir heute einen guten Start in den Neuanfang. Und hab keine Angst vor dir selbst.

 

Liebe Grüße

Rin

StefanBa
Seit 483 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 13.10.2016 - 05:27
Beitrag vom: 13.09.2016 08:38:49
 
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Hallo Rin,

das klingt so als wäre das Rauchen eine Zeit lang die Krücke der Seele gewesen. Ich finde die Aussage mit dem in Ordnung bringen super, da ich überzeugt bin dass nicht nur der Rauchstopp alleine eine Änderung herbei führt. Die innere Unzufriedenheit hat sich im Rauchen geäußert und hat sich damit verbunden. So zumindest versuche ich das ganze zu verstehen.

 

Leicht war es nicht heute früh, aber auch nicht schwer, wobei das im Nachherein immer anders empfunden wird als in dem Moment. Ich würde sagen wie eine Maschine stur an mein Vorhaben gehalten. Hat geklappt mit dem Frühstück usw. Dann ab in die Ubahn. Und dann bin ich schon im die erste Situation geraten, wo ich kämpfen musste. die ubahn in der ich sass war defekt und es kam die Ansage alle aussteigen. Nun stand ich da an dieser Ubahn Station. Mir wurde auf einmal richtig unwohl, hatte keine Lust und Kraft zu stehen war unruhig, ich dachte ich falle jeden Augenblick um. Ich musste mich so zwingen die Konzentration über mich selbst zu behalten-unglaublich. Dabei hatte ich nicht einmal Zigaretten dabei. Hab es durch gestanden. Als die Ubahn kam und ich drin dass dauerte es wieder nicht lange und mir wurde schwindelig. Die ganze Fahrt über diese Stimme: wenn du dann aussteigst hol dir einen Kaffee und du weißt schon was noch, es ist ganz einfach, dann geht's dir besser. Als ich ausstieg hab ich wie ruckartig meine Laufrichtung vorbei am Bäcker gemacht.

dass war für mich in so kurzer Zeit wieder alles sehr heftig und Energie zerrend. Mal schauen was der Tag ohne Rauch noch an sch... Gefühlen und Attacken bereit hält. Schon krass und verrückt alles

BullyOtto
Seit 510 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 25.10.2016 - 11:37
Beitrag vom: 13.09.2016 09:22:54
 
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Hi Stefan,

ich fühle mit Dir! Halte durch, die Attacken lassen nach. Berichte mal über Deinen hoffentlich 1. rauchfreien Tag!

Gruß aus Berlin

StefanBa
Seit 483 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 13.10.2016 - 05:27
Beitrag vom: 13.09.2016 12:34:43
 
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Hat jetzt Mittagspause. Die gewohnten Rauchzeiten auf Arbeit gingen nicht spurlos an mir vorbei. Die Gewohnheit und die Sucht hat sogar eine Uhr dabei dachte ich mir.

Doch die Entzugserscheinungen waren zu diesem Zeitpunkt sowie jetzt in der Mittagspause mit am schlimmsten. Es waren bisher viele negative Gedanken und Gefühle da: Schwindel, benebeltRauf/runterUnruhig, Anfang der Arbeit launisch und aggressive Richtung,konzentrieren fällt schwer, alles nervt, Herzrasen, hals venen puckern, Kopf Druck, das alles kam in zeitlichen Intervallen immer wieder mal. Habe bisher Stand gehalten.

 

der Tag ist noch nicht vorbei aber ich bin jetzt schon auch auf Grund der Hitze müde und kaputt, der Kampf ist anstrengend. Bis dahin.

StefanBa
Seit 483 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 13.10.2016 - 05:27
Beitrag vom: 13.09.2016 16:06:02
 
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Immer noch rauchfrei

MonikaL
Seit 842 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 20.01.2018 - 19:39
Beitrag vom: 13.09.2016 18:18:27
 
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Prima Stefan.....immer weiter sobanane

placeholder
Seit 528 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 02.10.2016 - 16:41
Beitrag vom: 13.09.2016 18:48:44
 
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Genau, immer weiter so...!

 

StefanBa
Seit 483 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 13.10.2016 - 05:27
Beitrag vom: 13.09.2016 18:50:56
 
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Den ersten Tag habe ich fast geschafft. Es hat mich viel psych. Kraft gekostet. Ich hatte viele unschöne Gefühle in den verschiedensten Situationen. Jede Situation war an sich anders. Irgendwie habe ich den Tag heute nicht ganz so bewusst wahrgenommen. Vielleicht ist das aber auch logisch dass man alles so verändert wahrnimmt weil man sehr sensibel mit seinen Sinnen umgeht. Das war für mich heute eine erste Lektion wie stumpf und unsensibel meine Sinneswahrnehmung als Raucher war. Das es so schnell kommt, naja, ich habe keine Ahnung, fühlte mich ganze Zeit reizbarer von der Aufnahme her, mit anderen Worten, ich habe heute die Dinge irgendwie anders wahrgenommen und ich habe Dinge gesehen an denen ich sonst vorbei gerannt bin. 

Hab von meinem Doc noch Hustenlöser bekommen um vorbereitet zu sein...

tag 2 naht. Habt ihr den geplant? Ist es mit der schlimmste? Auf was muss ich mich gefasst machen? Wieder so eine sture Maschine sein wie heute bestimmt, habe mich schon darauf eingestellt. Naja. Einfach weiter machen und dranbleiben. So wie ihr.

StefanBa
Seit 483 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 13.10.2016 - 05:27
Beitrag vom: 13.09.2016 18:54:11
 
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BullyOtto schrieb:

Hi Stefan,

ich fühle mit Dir! Halte durch, die Attacken lassen nach. Berichte mal über Deinen hoffentlich 1. rauchfreien Tag!

Gruß aus Berlin

 

danke dir!

Wie waren deine ersten Tage? Hast du sie bewusst und klar wahrnehmen können? 

MonikaL
Seit 842 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 20.01.2018 - 19:39
Beitrag vom: 13.09.2016 19:17:43
 
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Richtig Stefan....Tag zwei wird leider nicht unbedingt besser. Die erste Zeit musst Du echt verdammt Stur bleiben. Aber du packst das....immer weiter so

Kermit79
Seit 845 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 11.03.2017 - 20:58
Beitrag vom: 13.09.2016 21:56:07
 
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Jedem Anfang liegt auch ein Zauber inne. zwinkerzwinker blume2

Sei stolz auf Dich, einen rauchfreien Tag hast Du bereits erfolgreich gemeistert. Immer kleine Schritte machen, nicht zu weit nach vorne denken, wenn es zum NMR kommt. Du hast das bisher schon richtig prima gemacht. Jetzt nicht locker lassen!

Beste Grüße vom Frosch

StefanBa
Seit 483 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 13.10.2016 - 05:27
Beitrag vom: 14.09.2016 07:17:47
 
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Hallo,

bin total am Ende. Ich war gestern nach meinem ersten Tag rauchfrei völlig müde und kaputt. Ich bin also dann relativ zeitig so 21 Uhr ins Bett. Doch dann nach ca 1h ging es los. Zuckungen am ganzen Körper, Krämpfe. Ich versuchte die ganze Zeit zur Ruhe zu kommen. Ich lag stundenlang da und quälte mich. Ich musste irgendwann doch mal schlafen weil ich früh wieder einigermaßen fit raus muss . Es ging einfach nicht. Der Körper spielte verrückt. Ich konnte nicht liegen, mir gings im Magen rum und dann dieses zittern am ganzen Körper und krampfhafte Bewegungen die ich nicht steuern konnte. Ich kam einfach nicht zur Ruhe und hatte Heulanfälle. Bin dann gegen 2 Uhr aufgestanden hab Licht angemacht und war total fertig. Das war mit Abstand das schlimmste was ich körperlichgeistig durchgemacht habe. Ich hatte keine körperlichen Schmerzen, aber unvorstellbare Schmerzen in der Seele. Ist die Entgiftung oder Entzug auf einen Schlag zu krass für mich? Verkrafte ich das nicht? Ich war mir dann vom Kopf her sicher dass ich Hilfe brauche um gegen Entzug anzukommen. Vielleicht ist es nicht richtig das im Alltag zu machen wenn man jeden Tag Leistung bringen muss. Auf so was derartiges was da abging, ich meine eigentlich nur die körperlichen Auswirkungen wie Zittern Krämpfe Herzrasen usw die mich einfach nicht zur Ruhe kommen ließen. Das wird es auf keinen Fall gewesen sein. Aber. Ich war innerlich leider gezwungen die "Pseudo"Notbremse zu ziehen. Ich bin nachts zur Mülltonne im Haus und habe dort meine zuvor weggeworfenen Zigaretten gesucht. Ich habe dazu gegriffen. Heul. Sofort Schwindel und Übelkeit. Bin dann ins Bett und war so fertig von allem dass ich schlafen konnte. Die Zuckungen am Körper waren weg und ich konnte zur Ruhe kommen. Aber ich bin mit dem Kampf gegen Rauchen noch lange nicht fertig. Ich muss was gegen die körperlichen Entzugserscheinungen machen ich finde dass die sehr eng verknüpft mit der Seele waren und sind.

Ich werde mir beim Arzt Hilfe holen, vielleicht gibt es hier ja dazu Erfahrungen? Auf jeden Fall werde ich den Kampf über ein paar freie Tage weiter führen, der innere Druck spielte in dieser Nacht sicher eine entscheidende Rolle. Werde nun seelisch und körperlich angeknackst in den Tag starten. Bleibt standhaft!

Kermit79
Seit 845 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 11.03.2017 - 20:58
Beitrag vom: 14.09.2016 08:33:09
 
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Oh je, Stefan, ganz so krass machte ich es damals nicht durch, doch auch bei mir war der körperliche Entzug immer recht heftig. Nach 3 Tagen sollte das Gröbste vorbei sein. Vielleicht ist das ein Trost.

Du handelst definitiv richtig, wenn Du zum Arzt gehst! Tu es! Wenn es ein guter Arzt ist, wird er Dir helfen; manchmal stößt man aber auch auf Unverständnis. Es ist überhaupt nicht schlimm, Hilfe zu holen! Es zeugt eher von Stärke, wenn man weiß, was man benötigt. 

Ich drücke Dir die Daumen!

(Du machst das immer noch toll!!!)

BullyOtto
Seit 510 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 25.10.2016 - 11:37
Beitrag vom: 14.09.2016 10:25:03
 
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Ja Stefan, ich führe einen Krieg, genau wie Du, nur mit weniger Entzugserscheinungen. Die erste Schlacht habe ich gewonnen und Du schaffst das auch!

StefanBa
Seit 483 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 13.10.2016 - 05:27
Beitrag vom: 14.09.2016 10:38:22
 
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Aber schon krass wenn man gefragt wird wie es einem geht (auf Arbeit) und man antwortet woran es liegt dass man heute mal fertig ist....dass sich alle lustig machen drüber und sich nicht mal ein mm reinversetzen oder versuchen nach zu vollziehen wie es einem ergehen könnte. Hab das Gefühl nur Ar.... um mich rum. Morgen hab ich den Arzt Termin...

Chino13
Seit 566 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 07.07.2017 - 16:17
Beitrag vom: 14.09.2016 11:42:49
 
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Hey Stefan,

bei mir haben Sie auch den Kopf geschüttelt, naja sollen se froh sein wenns Ihnen gut geht.

StefanBa
Seit 483 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 13.10.2016 - 05:27
Beitrag vom: 14.09.2016 11:51:28
 
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So sind die Menschen von der wahren Seite.  Andere fertig machen hauptsache denen gehts gut, verstehe ich nicht wie man so schadenfroh gegen über einem Süchtigen sei kann. Anstatt zu helfen noch schön drauf hauen

StefanBa
Seit 483 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 13.10.2016 - 05:27
Beitrag vom: 16.09.2016 12:09:18
 
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Hallo Leute,

nun war ich gestern noch mal beim Arzt und habe den Rat bekommen es mit Nikotinpflastern zu probieren um die Entzugserscheinungen zu lindern. Mir geht es vorwiegend um die nächtlichen Attacken, wie Zittern, Krämpfe, Unruhe, Herzrasen. Deswegen habe ich vorsichtshalber auch Schlaftabletten mit bekommen. Meine Angst liegt dass ich wie nach meinem ersten rauchfreien Tag nicht schlafe. Und das geht nicht, weil ich muss am nächsten Tag arbeiten. Ich kann nicht durch machen. Hat jemand auch dieses Problem um noch mal den Entschluss zu fassen das Rauchen aufzuhören? Ich will es immer noch habe aber Angst und weiss nicht ob ich mir lieber eine Woche frei nehme um mit dem Schlafen auch sicher zu gehen. Sollte ich einen Freitag unter diesen Umständen wählen? Mitten in der Woche, Dienstag, ist bei mir schief gegangen. Leider. Bin enttäuscht, aber ich habe meinen Willen es zu schaffen und nur dieses "Problem " macht mir Angst.

BigALO Letzter Login: 16.09.2016 - 13:06
Beitrag vom: 16.09.2016 13:05:04
 
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Nikotinpflaster bringt nix! Ablenkung ist die beste methode