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Neuanfang
StefanBa
Seit 751 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 13.10.2016 - 05:27
Beitrag vom: 16.09.2016 13:11:37
 
{{ karma }}

Und wie könnte ich über die Nacht kommen, zumindest durch die erste und zweite?

Kermit79
Seit 1113 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 11.03.2017 - 20:58
Beitrag vom: 16.09.2016 20:42:02
 
{{ karma }}

Eine leider sehr schwierige Frage, denn Patentrezepte sind rar gesät. 

Ich verstehe, wenn Du wenig Interesse an Schlaftabletten und/oder Pflastern hast. Auch erinnere ich mich vage, dass ich damals mehrere Wochen nächtens wach lag (doch ich kann bis heute nicht auseinander halten, ob es an meiner damaligen Krankheit lag oder am NMR). Mein Mann macht gerade Ähnliches durch wie Du, er schläft dann meist vor Erschöpfung am Frühabend ein und geht dann um 22h ins Bett. 

Es normalisiert sich. Manchen hilft bereits ein Entspannungs- und Schlaftee oder ein Lavendelbad. Hört sich jetzt esoterisch an, doch oftmals sind die alten Hausmittel die besten. Versuche es mal mit Sport vor dem Schlafengehen, mit einem Bad oder Tee, mit Hörbüchern, Baldrianpillen, etc.

Oder nimm eine Vierteltablette der Schlaftabletten ein, klebe Dir die Pflaster auf. Dein Arzt hat sie Dir nicht umsonst gegeben. Es ist absolut nichts Falsches daran, Hilfsmittel auszuprobieren! 

Rin
Seit 777 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 07.12.2016 - 22:24
Beitrag vom: 17.09.2016 08:19:54
 
{{ karma }}

Guten Morgen

 

ich kanns nur wiederholen... die menschliche Psyche hat mächtig Auswirkungen auf das physische Empfinden. Wenn man Angst und Panik so stark zulässt, reagiert der Körper entsprechend. Du warst beim etw Arzt, der Arzt hat dir einen Ratschlag gegeben. Der Ratschlag ist etwas, womit schon viele Menschen aufgehört haben, ob es "was bringt oder nicht". Im Moment bist du nicht in der Position zu werten oder zu urteilen. Du kannst nur testen, was dir hilft. Und wenn dir die Pflaster - wie mir übrigens auch - erstmal die notwendige Sicherheit geben, um deinen Alltag ohne Angst vor körperlichem/psychischen Entzugschaos umzustellen, umso besser.

 

Fakt ist eins: Du kannst deinem Körper nicht mehr schaden, als du es weiter tun würdest wenn du rauchst, egal welche Methode du zum Aufhören verwendest.

Rin
Seit 777 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 07.12.2016 - 22:24
Beitrag vom: 17.09.2016 08:19:55
 
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Guten Morgen

 

ich kanns nur wiederholen... die menschliche Psyche hat mächtig Auswirkungen auf das physische Empfinden. Wenn man Angst und Panik so stark zulässt, reagiert der Körper entsprechend. Du warst beim Arzt, der Arzt hat dir einen Ratschlag gegeben. Der Ratschlag ist etwas, womit schon viele Menschen aufgehört haben, ob es "was bringt oder nicht". Im Moment bist du nicht in der Position zu werten oder zu urteilen. Du kannst nur testen, was dir hilft. Und wenn dir die Pflaster - wie mir übrigens auch - erstmal die notwendige Sicherheit geben, um deinen Alltag ohne Angst vor körperlichem/psychischen Entzugschaos umzustellen, umso besser.

 

Fakt ist eins: Du kannst deinem Körper nicht mehr schaden, als du es weiter tun würdest wenn du rauchst, egal welche Methode du zum Aufhören verwendest.

StefanBa
Seit 751 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 13.10.2016 - 05:27
Beitrag vom: 17.09.2016 10:28:42
 
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Guten Morgen,

danke euch beiden erstmal für eure Worte und euer Interesse. Bin dadurch aufmerksam geworden, dass ich ganz schön durch die Angst und einen psychischen Druck gelenkt und blockiert werde, dass ich mich damit ständig auseinander setzen muss. Das negative Erlebnis abzuhaken, war schwer und ich habe zu tun wieder in die gleiche gute Entschlussphase zu kommen wie ich es war. Aber ich glaube fast, dass man das negative was man mit etwas gescheitertem in Verbindung bringt als Erfahrung sehen muss und es muss ja nicht unbedingt wieder so sein. Auf jeden Fall bin ich im Moment auf der Suche was mir die nötige innere Ruhe und innere Sicherheit gibt was den Zeitpunkt und die erste damit verbundene schwierige Phase gibt. Emotional gesehen. Weil ich habe mich bei meinem ersten Mal sehr unter Druck gesetzt mitten in der Alltagswoche und das war garnicht  gut. Bloß auf einen Zeitpunkt zu warten wird nicht funktionieren. Deswegen werde ich alles wieder genau so machen, nur eine Woche später. Montag Abend werde ich dem R. ein Ende setzen. Doch diesmal werde ich die Pflaster einbeziehen, also Montag Abend das erste. Ob ich dann noch für die erste Nacht was zum schlafen brauche werde ich an diesem Tag vom Gefühl her entscheiden ob das nötig ist. 

Mittlerweile denk ich mir es muss schon kranke Menschen geben die sowas wie Zig. etc. "erfunden" haben.  

 

Einen schönen Tag euch 

Kermit79
Seit 1113 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 11.03.2017 - 20:58
Beitrag vom: 17.09.2016 10:51:43
 
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Schau, niemand hetzt Dich! Du musst Dich nicht unter Druck setzen oder denken, es muss zu einem bestimmten Zeitpunkt geschehen. Tatsächlich wird es leichter, wenn es im Kopf "Klick" macht. Das war anscheinend das letzte Mal nicht der Fall und das ist auch okay. Zwar hast Du selbst erkannt, dass Du aufhören möchtest zu rauchen, doch Kopf, Herz und Körper in Einklang zu bringen, ist oftmals schwerer als man glaubt. zwinkerzwinker 

Ich habe mich eben mal durch alte Forumsbeiträge gewühlt - das mache ich total gerne; die sehr Alten waren weise - und fand den Spruch von Ged: "DU verlierst nichts, DU gewinnst". Das stimmt. Hört sich total simpel an, doch wenn man sich das mal vor Augen führt, kann man viel beschwingter ins "Abenteuer" NMR starten. Man hat Verlustängste die Kippe betreffend, das ist ja ganz normal, immerhin hat man sich selbst jahrzehntelang auf die Mistdinger konditioniert.

Dabei ist NMR doch gar nicht so unbekannt für einen! Wann hast Du mit dem Rauchen begonnen? Mit 15, 16 Jahren? Dann warst Du immerhin 15, 16 Jahre davor Nichtraucher, ein völlig normaler Zustand. Nimm den wieder auf! Zwar wird sich Dein Körper dagegen wehren, einfach weil wir Gewohnheiten lieben und Dein Stoffwechsel, Hormonbild, Gehirn sich komplett darauf eingestellt hat, doch nach ein paar Wochen wird sich das stabilisieren. Man muss Geduld haben; sich das Rauchen anzugewöhnen hat ja auch gedauert und was hat sich der Körper dagegen gewehrt! Weißt Du noch? Die Übelkeit, das Herzrasen, die Schwammigkeit im Kopf, das eingeengte Sichtfeld, der Lungenkrampf, das Kratzen im Hals, die Kurzatmigkeit? Damals haben wir nicht auf unseren Körper gehört, dabei hat uns DAS erst dahin gebracht, wo wir heute sind: Wir wollen aufhören! 

Wenn wir damals unsere Körper so bravurös ignorierten, wieso tun wir es dann heute nicht? Nein, heute ist die elende Kippe so sehr in unser Suchthirn eingebrannt, dass es uns einflüstert, wir könnten nicht ohne. Obwohl das, was wir durchmachen, einfach nur Entzug von einer todbringenden Droge ist, die uns Stück für Stück kaputt macht, bei jedem Einatmen des Qualms sterben Zellen oder beginnen im schlimmsten Fall, sich zu verändern, zu mutieren und rumms! ist der Krebs da.

DU verlierst gar nichts, Stefan, DU gewinnst! Auch wenn Dein Körper Dich momentan noch glauben machen möchte, dass Du ihm nichts Gutes tust. Überliste ihn. Lass es "Klick" machen im Kopf!

Rin
Seit 777 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 07.12.2016 - 22:24
Beitrag vom: 17.09.2016 11:21:49
 
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Ähm... Eine Frage noch: Wieso willst du dir nachts ein Pflaster kleben? Kann ich nur abraten, weil du während des Schlafs auch nicht geraucht hast und so deinen Körper auf zusätzliche Weise mit Nikotin versorgst. Kurzum, du gewöhnst dir das Nervengifte noch mehr an als zuvor/machst doch noch abhängiger. Zumindest fand ich die Erklärung in der Nicorette Pflaster Beilage doch recht sinnvoll.... 

StefanBa
Seit 751 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 13.10.2016 - 05:27
Beitrag vom: 17.09.2016 12:05:13
 
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Hallo Rin,

das hab ich den Arzt auch gefragt. Er meinte es dauert eine Weile bis es wirkt bzw bis es im Körper verteilt wird vom Pflaster. Damit ich dann früh schon dieses Wirkungslevel habe. Hatte eigentlich auch vor es erst früh drauf zu machen und dann Abends wieder runter. Wie würdest du es machen bzw wie hast Du es gemacht mit dem Pflaster?

Rin
Seit 777 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 07.12.2016 - 22:24
Beitrag vom: 17.09.2016 15:28:01
 
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Ich hab mich an die packungsbeilage gehalten. Die erste Wirkung kam schon nach ner Stunde. Lies lieber nochmal nach und dann vertrau deinem Verstand. 

StefanBa
Seit 751 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 13.10.2016 - 05:27
Beitrag vom: 17.09.2016 18:10:28
 
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Da steht: Kleben Sie täglich nach dem Aufstehen ein Pflaster auf und belassen es 24 Stunden auf der Haut. Durch das Aufkleben nach dem Aufstehen vermeiden sie evtl auftretende Schlafstörungen in der Nacht und verhindern das morgendliche Verlangen nach einer Zigarette 

Also beginn ich lieber damit es morgens auf zu kleben. Aber 24h drauf lassen? Werd es Abends abmachen oder...?

 

Nicotinell 24 Stunden Pflaster heisst das ganze 

Rin
Seit 777 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 07.12.2016 - 22:24
Beitrag vom: 17.09.2016 21:50:15
 
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Ich hatte Nicorette. Die geben unterschiedlich nicotin ab. Die höchste Konzentration war nach 9 Stunden, weil nachmittags abgeblich die Rückfallgefahr am höchsten sei. Komplette wirkdauer von Nicorette 16 Stunden...

 

Bei 24 Stunden Pflastern hab ich keine Ahnung. Aber vom Gefühl her würd ich es morgens kleben, nur für den Fall, dass die Dosierung tagsüber bei den Pflastern auch höher ist... Wenn du weißt, dass du das Pflaster hast, kannst du doch insgesamt jetzt mal echt langsam chillen. Sonst geht ja der schöne Placebo weg.

 

Wieviel rauchst du? Ich hab zuletzt zwei Schachteln am Tag geballert. Apropos... hab mittlerweile auch 600 nicht gequarzt

StefanBa
Seit 751 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 13.10.2016 - 05:27
Beitrag vom: 17.09.2016 23:30:20
 
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Rauche 1 bis 1.5 Schachteln. Bei den 24h Pflastern wird das Nikotin konstant abgegeben. Hab mir die Erfahrungen hier im Forum dazu angeschaut. Viele empfehlen es dann in der Nacht abzumachen, da sie sonst Schlafprobleme hatten. Werde das auch so machen und in der früh kleben. Ein Schlafproblem wäre für mich schwieriger als die erste Kippe am Morgen. Bin trotzdem schon etwas aufgeregt wenn ich es dann durch ziehe, den ersten Tag und hoffentlich auch Nachts zur Ruhe komme.

Als nächstes Ziel: 1000 nicht gerauchte. Weiter so machen!

BullyOtto
Seit 778 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 25.10.2016 - 11:37
Beitrag vom: 18.09.2016 12:29:27
 
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Hi Stefan, mein Tipp: Setze Dir kleine Ziele, soll heißen, kleine überschaubare Zeiträume (z.B. 1 Stunde, 1 Tag, 1 Woche).

Steck die Hürden auch nicht so hoch. (z.B. 20 nicht gerauchte Zigaretten, 5 nicht gerauchte Schachteln, 300 nicht gerauchte Zigaretten usw.)

Kleine Ziele sind leichter zu erreichen und das Gefühl des Erfolges ist enorm...

Viel Erfolg wünscht Bully

StefanBa
Seit 751 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 13.10.2016 - 05:27
Beitrag vom: 18.09.2016 12:38:32
 
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Danke Bully für deinen Tipp.

Rin
Seit 777 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 07.12.2016 - 22:24
Beitrag vom: 19.09.2016 13:57:38
 
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Und da ist schon wieder Montag. Guten Start wünsche ich.

StefanBa
Seit 751 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 13.10.2016 - 05:27
Beitrag vom: 19.09.2016 15:51:15
 
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Hallo Rin,

scön dass du dran denkst. Heute Abend endlich die letzte. 

Hab noch einen interessanten Text gefunden:

Nikotin wirkt im Gehirn auf sogenannte nikotinerge Rezeptoren. Das sind die chemischen Andockstellen des Nikotins. Dadurch werden verschiedene physiologische Prozesse ausgelöst, wobei der Haupteffekt vermutlich über den Botenstoff Dopamin vermittelt wird. Dopamin gehört zum Belohnungssystem, das der Mensch im Verlaufe der Evolution entwickelt hat, um art- und existenzerhaltende Handlungen zu unterstützen. Dopamin wird beim Essen, Trinken oder auch beim Sex ausgeschüttet. Beim Rauchen „belohnt“ sich der Mensch demnach, indem ein Wohlgefühl entsteht. Amphetamine und Kokain greifen übrigens ähnlich in das Dopaminsystem ein.

Durch das Rauchen vermehren sich die nikotinergen Rezeptoren, was sich durch eine Toleranzentwicklung bemerkbar macht. Die ersten Zigaretten schmecken scheußlich. Irgendwann aber gewöhnt sich der Körper an das Nikotin, weil er gelernt hat, den Stoff zu verarbeiten. Bleibt die Nikotinzufuhr aus, so entstehen Entzugserscheinungen, die mit Nikotin gelindert werden können.

Wie läuft es bei dir? Wie fühlst du dich? 18 Tage ohne-super!!!

placeholder
Seit 1646 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 19.12.2016 - 11:03
Beitrag vom: 19.09.2016 15:54:20
 
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Servus Stefan,

 

setzt Dich nicht unter Druck. Der Trick ist eigentlich nicht einen Versuch zu starten sondern es einfach nur bleiben lassen. Wenn

das im Kopf so angekommen ist dann läuft es spielend einfach.

Ich hab damals auch immer nur versucht das rauchen aufzuhören, hatte somit  immer eine Hintertür offen.

Dann eines Tages hab ich mir in der Früh nach der ersten Zigarette gesagt das es scheiße ist was ich mache. Also mach ich schluss damit.

Und es hat trotz Meisterschule und Prüfungen gut funktioniert.

Im April werden es 3 Jahre sein in denen ich ein NMR bin. Und ich vermisse das Zeug garnicht. Ich kann sogar ordentlich feiern gehen ohne auch nur an das Rauchen zu denken.

 

 

Rin
Seit 777 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 07.12.2016 - 22:24
Beitrag vom: 21.09.2016 06:33:12
 
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Stefan?

 

Mach mal piep. Wenns nicht geklappt hat, musst du dich nicht schämen. Wir kennen das alle.

StefanBa
Seit 751 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 13.10.2016 - 05:27
Beitrag vom: 21.09.2016 17:05:02
 
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Piep Habe mich nicht unter Druck gesetzt und somit den Tag verschoben wo ich überzeugt bin. Habe da Urlaub, fahre in eine andere Stadt und bin den ganzen Tag unter eng vertrauten Menschen die nicht rauchen. Das beides ist Anlass für den, oder meinen, richtigen Zeitpunkt. Im Alltag, das habe ich ja bereits für mich erfahren, ist der Druck so groß, dass ich Angst haben werde und aufgebe. Da habe ich niemand als Mensch der mich auch begleiten könnte und mir seelischen halt gibt. Das habe ich mir jetzt alles so organisiert dass ich auch keine Angst haben muss zu scheitern. Ich habe noch etwa eine Woche, in der ich mit mir selbst unzufrieden bin.

Rin
Seit 777 Tagen rauchfrei
Letzter Login: 07.12.2016 - 22:24
Beitrag vom: 22.09.2016 07:28:31
 
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Egal wie und wann du es schaffst, Hauptsache du bleibst dran. Aber hör bitte mit deinen negativen Glaubenssätzen auf und versuche, dich nicht so von der Umwelt abhängig zu machen. Anderen Menschen ist es egal, ob du rauchst oder nicht. Es ist dein Leben, dein Körper, DEINE Verantwortung. Aufhören sich vom Lob oder dem Amüsement anderer Menschen abhängig zu machen. Lob dich selbst, sei stolz und hör auf zu sagen: Ich schaff das nicht. Ich kann das nicht. Ich hab Angst. Und so weiter und so weiter. Versuch dich umzuprogrammieren und sag dir in jeder freien Minute: 

 

Ich bin stark. Ich bin ein erwachsener Mann. Ich übernehme Verantwortung. Ich will frei sein. Ich schaffe alles, was ich will. Ich werde für meine Ziele einstehen. Ich bin stolz.

 

Verbanne: Ich schaffe es nicht. Ich habe Angst. Ich fühl mich allein. Ich brauche Unterstützung. Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll oder der größte schmarrn, den ich von dir las: "Die Menschheit ist böse." Eben jene Menschheit hat nicht die Aufgabe, für dich Verantwortung zu übernehmen und dich zu stützen. Das ist deine Aufgabe. Wenn dir jemand hilft, dann sieh es als das was es ist: ein Geschenk (nicht Selbstverständlich).

 

Ich sag dir das so frei raus, weil ich mir dieses Verständnis auch erst selbst erarbeiten musste. Denk mal drüber nach. Wir sind für dich da. Aber die Arbeit gehört zu dir.

 

Egal wen du fragen wirst von allen erfolgreichen Aufhörern hier im Forum: Niemand hat es mit dem Leitsatz: "Ich werde Angst haben und es nicht schaffen." geschafft. Weil Erfolg nun mal im Kopf beginnt...

 

Den wünsch ich dir nun bei deiner Vorbereitung.